Die Mastgänse

Die Tradition des Gänsestopfens wird in  mehr als 400 Jahre alten Niederschriften  bewahrt. Manchen Forschungen gemäss reicht diese Art der Tierzucht im Karpatenbecken ungefähr 1000 Jahren zurück. Laut zeitgenössischen Quellen sollte schon im 11. – 12. Jahrhundert der Kirchenzehnt  mit Hausgänsen gezahlt worden sein. Zu dieser Zeit hat sich disee Art von Gänsen im ganzen Land verbreitet, deren Vorfahren wahrscheinlich von Griechenland her gekommen sind. Aus ihrem Bestand haben sich die Farbenvarianten und Landesarten von ungarischen Gänsen herausgeblidet. Die Gans vom Léva-Gebiet war schon früh bekannt durch ihr Fleisch und ihre gute Leberqualität, die von Mako wegen ihrer Lebergrösse. Als Folge von jahrzehntelanger Erfahrung im einheimischen Gänsestopfen sind die Gänseprodukte von Ungarn, vor allem die Gänseleber weltweit gefragt. Es sind Produkte, auf die Ungarn stolz ist, denn so hat ein grosser Teil der ungarischen Bevölkerung Arbeit. In der nationalen Volkwirtschaft ist es in gleicher Weise wichtig. Die Gänseprodukten werden am liebsten von solchen Restaurants bestellet, die besonders  auf die Qualität ihrer Angebote achten und den Lieferanten gegenüber strenge Anforderungen stellen.

Es ist kein Zufall, weil die ungarische Mastgänseleber unvergleich grössere gastronomische Erlebnisse bietet, als die Fleischgänseleber.

Von dem Stopfungsverfahren wird nicht nur von Geflügelzüchtern aus Ungarn, sondern auch von anderen Ländern der EU wie Bulgarien, Spanien oder Frankreich Gebrauch gemacht. Das ungarische Gesetz zum Gänsestopfen verlangt vo den Züchtern im Land eine genaue Vorgehensweise einzuhalten. Bei Verstössen dagegen, können Produkte zurückgerufen werden.

Quelle: www.mbtt.hu
Bundesamt von Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
Ungarn, Budapest