Die Wirklichkeit – gegen die Behauptumgen von „Vier Pfoten”

Die Behauptungen von Vier Pfoten:

Laut „Vier Pfoten”, der radikalen Tierschützer-Organisation ist die Herstellung der Mastleber eine der grausamsten Herstellungsformen. Nach ihren Angaben bedeuten die 3-4 Stopfungen pro Tag Folterqualen für die Vögel, „die in Käfigen leben und keine Möglichkeit haben, ihre Flügel auszustrecken. Die Leber der Tiere werden wesentlich mehr als normal grossgefüttert, das bedeute für dei Tiere namenlose, grosse Qual.”

Die Wirklichkeit

Wissenschaftliche Ableugnung:

Die Von Lehrstulleiter und seinem Mitarbeiter Prof. Dr Péter Sótonyi und Dr. Gábor Loraszko, an der Szent István Universität publizierte Studie zeigt auf, dass die Mästung keine Tierquälerei ist. Während der Anwesenheit mit Vertretern von Justiz und Tierschutzorganisationen (wie z.B „Vier Pfoten”) wurde einmündig festgestellt, dass die Gänse während der Stopfung kein Schmerzen haben. Lediglich der Angriff verursacht Stress, nicht die Stopfung selbst.

Obendrein ist die Stopfung in unserem Organismus mit pathologischer Verwandlung nicht verbunden. Diese Tiere – wie die Reihe von Forschungen zeigen – sind solche Zugvögel, deren Leber – ähnlich dem Puckel des Kamels – die Reserve der Ernährungsmittel für längeren Weg in der Form von Fett lagert. Dem entsprechend entwickelt sich die Mastleber nach dem Aufhören der Stopfung zurück und weder in der Leber, noch in anderen Geweben pathologische Änderungen nicht zu finden sind.

Die Studie macht die folgenden Bestandaufnahmen die Behauptungen der Stiftung „Vier Pfoten” kategorisch widerlegend:

  1. Bevor die Gänsen von den Züchtern gestopft werden, sind die Züchter liebevoll im Umgang mit den Tieren. Das Ziel ist nämlich ihre Speiseröhre auszuweitern. Dazu ist es nötig, dass die Gänse so viel grünes Futter aufnehmen,wie es möglich ist. In dieser Phase wird noch nichts in die Speiseröhre des Vogels gestossen, die Gans frisst Grünnes sehr gern.
  2. Die Gans hat keinen Gaumensegel. Dehalb gibt es bei ihr keinen, wie für die Säugetiere charakteristischen Verschlussmechanismus, der ihr ein unangenehmes Gefühl verursachen könnte, wenn das Stopfrohr durch den Rachen in ihre Speiseröhre gesteckt wird.
  3. Der ungarischen Praxis gemäss, benutzen die Stopfer kein steifes Eisenrohr, sondern ein geschmeidiges Gummirohr. Verletzungen kommen nur selten, infolge der einer unsachmässigen Stopfung vor, wenn sie überhaupt entstehen. Das gilt auch für die Pferde, Hunde und anderen Säugetiere, welche – wenn ihnen aus gesundheitlichen Gründen ein Rohr durch ihre Speiseröhre  gesteckt wird. Die Tiere zeigen keine Schmerzen, wenn es fachgemäss durchgeführt wird und das Rohr den Gaumensegel nicht berührt.
  4. Bei den Gänsen dauert das unangenehme Sättigungsgefühl nur einen Moment, wenn das Speiserohr des Vogels mit Nahrungsmittel gefüllt wird, Dies dauert nur einige Minuten lang. Wenn das Rohr herausgezogen wird, bewegt sich das Futter in Richtung von Mundrachenhöhle. Die überflüssige Nahrung entfernt der Vogel einfach mit Kopfgeschütteln.
  5. Die Stofpung der Gans verursacht keinerleib Änderungen ihrer Speiseröhre.. Wie mehrfach bezeugt und durch ihre Verwaltung belegt, tut es ihr nicht weh und verursacht ihr keine Leiden. Die Gans wartet geduldig auf die Stopfung, welche keine Fluchtreaktion bei ihr auslöst.
  6. Die Leber der Mastgans ist viel grösser, als die einer wilden Gans, weil die Konstruktion der Gans sie zur Speicherung von Energie über das nitwendig Hinausgehenden zwingt. Das bedeutet eine Anhäufung von Fett und ist eine natürliche Folge. (Es kommt auch bei Menschen so vor.) Weil Gänse Zugvögel sind – legen sie sich einen Speichervorrat unter der Haut in dem Gekröse und zum Grossteil in der Leber an.
  7. Die gewachsene Leber verursacht den Tieren keine Schmerzen, da sie in ihrer Ruhestunde oft darauf liegen. Wenn es ihnen weh tun würde, würden sie lieber stehen, um den Druck auf das Organ so gering wie möglich zu halten.
  8. Die Gänsefüsse sind trozt ihre Schwimmhaut auch zur Bewegung auf dem Boden geeignet. Die Vögel können stundenlang ohne Müdigkeit ständig den Platz wechseln. Unter Umständen der Grossviehhaltung können wir die Gans mit der Pute vergleichend betrachten. Solange unter mehreren Tausend Gänsen keine Lahme zu finden ist, hat die Mehrzahl von den Tieren oft irgendwelche Gliederverwandlungen.
  9. Von dem Heraustreten aus dem Bruthaus bis zur Übergabe zur Schlachtung bzw. während der Mast beträgt der Tierverlust durch Verendung 3-5%. Während der Belieferung ist kein Tier verendet, wie von „Vier Pfoten” behauptet wurde.

Aus den obengenannten Punkten ist eindeutig zu sehen, dass die Stopfung der Gänse kein perverse, extrem grausame, tierquälerische Tätigkeit ist, die den kulinarischen Anspruch einiger Feinschmecker befriedigt. Sie ist vielmehr eine Züchtungstechnologie, die sich während Jahrhunderten herausgebildet hat, auf Fachkenntnisse aufgebaut wurde und infolge der modernen technischen Entwicklung die Lebensqualität der Gans schont und nicht negative beeinflusst, aber die Anlage der Tiere ausgenutzt. Die Mehrheit der Züchter in Ungarn erzieht und mästet die Tiere gemäss den Vorschriften. Die ungarischen Gänseprodukte stammen gerade deshalb von gesunden Tieren. Sie sind Vertreter von Produkten mit bester Qualität, deren Kauf und Konsum allen mit reinem Herzen empfohlen wird.

Quelle: www.mbtt.hu
Bundesamt von Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
Ungarn, Budapest